Freitag, 13. September 2024

Sodele, der Alltag wartet daheim

Wenigstens noch etwas Spielen ...

Na es hilft ja nix ... wir müssen

Mittlerweile sind wir daheim, wo das Wetter noch deutlich kühler und graußliger ist als unterwegs.

Erst mal DANKE an Kay, daß er uns die komfortable Möglichkeit der Abholung ermöglicht hat.

Ebenso DANKE Fred fürs Mitfahren, was wäre denn so eine Tour ohne Mitfahrende ... undenkbar für mich.

Nach meinem zweiten, sehr traillastigen AlpenCross in diesem Jahr, war der dritte hier ganz anderst geprägt. Lange bin ich nicht mehr durchs Karwendel gefahren, wo dies doch landschaftlich wunderschön ist. Es hat tatsächlich etwas für die fehlenden Trails entschädigt. Unser zweiter Tag hatte dann die besondere Spannung, rechtzeitig am Lift aufwärts zum Zirbenweg zu sein. Eine nicht unerhebliche Umleitung aufgrund von Holzschlag hat die Spannung am Ende ziemlich gesteigert. Ebenfalls fast schon aufreibend war das Bike-Verbot am Fahrweg zur Brenner-Grenzkammstraße, dies führte einerseits dazu, daß wir doch hinauf sind. Andererseits packte es, nach einem anstrengenden Vortag, ziemlich viele Höhenmeter auf unser Konto. Doch auch hier würde ich sagen, daß es sich allemal gelohnt hat. Am Folgetag hatten wir den Jaufenpass, da war ich auch noch selten, der Weg war abwechslungsreich und wunderschön. Am fünften Fahrtag kam am Vormittag pünktlich der angesagte Regen, wir beschlossen deshalb kurzerhand eine Änderung der Route. Anstatt noch 500 Höhenmeter seitlich des Ultentals weiter aufwärts zum Pfrolin zu fahren, kürzten wir rüber nach St.Pankraz und hatten dafür ne nette Wanderung - da ich ja eh so gerne laufe. Tag 6 hat sich mit 2400Hm nicht machbar dargestellt, auch hier hat eine Routenänderung für Entspannung gesorgt. Somit waren die letzten drei Tage Entspannung pur, zumal am Schluß das Wetter am Nachmittag (auch wieder mit Ansage) Regen brachte. Hier konnte ich nochmals eine Vereinfachung bei den Höhenmetern finden, somit waren wir pünklich zum Beginn des Regens am See.

Nunja auch eine Erfahrung und für das Umplanen von unterwegs sogar ne kleine Herausforderung. Die Strecke über das Rifugio Preller an Tag 6 bleibt somit auch für mich noch ein offener Punkt - diesen Streckenteil kenne ich noch nicht.

So sind wir zwar mit 440km bei der Ansage geblieben, die Höhenmeter haben sich auf entspannte 10.600 reduziert.

Das war es dann für dieses Jahr, denn nach dem AlpenCross ist für 2025 schon wieder vor dem AlpenCross.

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